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	<title>Hurentest - das Erotikmagazin &#187; Medienspiegel</title>
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	<description>Testberichte, Tips und News aus der Welt von Nightlife, Sex und Erotik, Sexreisen, Nachtclubs, Sexkontakte ...</description>
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		<title>Polnische Polizei verhaftet Zuhälter!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hostessenagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[illegale Bordelle]]></category>
		<category><![CDATA[polen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaftungen]]></category>
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		<description><![CDATA[polenweite Verhaftungswelle
In einem Artikel von Polskaweb wird über das landesweite Vorgehen von Spezialkräften der Polizei ( Einsatzkommandos des CBŚ ) in Polen berichtet. Unter anderem kann man da lesen:
&#8220;Eigentümer und Eigentümerinnen von Hostessenagenturen, Bodyguards, Taxifahrer und sogar Barkeeper holten Polizisten der Lubuser Abteilung des CBŚ in dieser Woche schon zu Dutzenden teilweise aus ihren Betten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>polenweite Verhaftungswelle</h2>
<p style="text-align: justify;">In einem Artikel von Polskaweb wird über das landesweite Vorgehen von Spezialkräften der Polizei ( Einsatzkommandos des CBŚ ) in Polen berichtet. Unter anderem kann man da lesen:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Eigentümer und Eigentümerinnen von Hostessenagenturen, Bodyguards, Taxifahrer und sogar Barkeeper holten Polizisten der Lubuser Abteilung des CBŚ in dieser Woche schon zu Dutzenden teilweise aus ihren Betten um sie zu Vernehmungen zu bringen. Die Festgenommenen werden beschuldigt mit illegalen Nightclubs, Hostessenagenturen und privaten Wohnungen in Rzepin, Slubice, Gorzow und Umgebung großes Geld verdient zu haben. Nach polnischem Recht ist die Erlangung von Vermögensvorteilen aus gewerblicher Unzucht nämlich strafbar &#8230; &#8220;</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wie das CBŚ versicherte müssen Freier keine Angst vor der Polizei bei deren noch anstehenden Aktionen haben, es gehe immer nur um die Festsetzung von Zuhältern und Hintermännern.&#8221; Polnische und deutsche Freier müssen also nicht zu Hause bleiben aus Angst, ebenfalls mit dem polnischen Knast Bekanntschaft schliessen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Polizei bei ihren Einsätzen nicht zimperlich ist und viel Professionalität besitzt, das zeigt dieses Video:</p>
<p><center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YLodBGOXSSY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/YLodBGOXSSY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<p style="text-align: justify;">Polen hat ähnliche rechtliche Probleme mit dem Rotlichtgewerbe wie zum Beispiel die Tschechische Republik. Momentan arbeitet auch die polnische Regierung an einem Gesetzesentwurf zur Legalisierung der Prostitution, ebenso wie die Regierung in der Tschechischen Republik schon seit Jahren. Man kann nur hoffen, dass es nicht nur bei einem Entwurf bleibt &#8211; vor allem aus Sicht der betroffenen Frauen in diesen Ländern  &#8230;<span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><br />
</span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <strong><a title="Artikel über Verhaftungen" href="http://polskaweb.eu/prostitution-polen-9887.html" target="_blank"><strong>Artikel von POLSKAWEB</strong></a></strong></p>
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		<title>Bilder von Huren und Freiern im Internet</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/bilder-von-huren-und-freiern-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Chomutov]]></category>
		<category><![CDATA[Freier]]></category>
		<category><![CDATA[Hurentest]]></category>
		<category><![CDATA[Kameraüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenstrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Chomutov geht gegen Strassenstrich vor
Die Stadt Chomutov geht mit Konsequenz, unkonventionellen Methoden und Mithilfe deutscher Behörden gegen den ungeliebten Strassenstrich in der Lipska-Straße im Norden der Stadt vor. Viele Jahre lang war hier einer der Standorte für Bordsteinschwalben im Chomutover Raum. Die tschechische Polizei stellt nun Bilder von den Huren und ihren Freiern ins Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Chomutov geht gegen Strassenstrich vor</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Chomutov geht mit Konsequenz, unkonventionellen Methoden und Mithilfe deutscher Behörden gegen den ungeliebten Strassenstrich in der <span class="Standard8p">Lipska-Straße im Norden der Stadt</span> vor. Viele Jahre lang war hier einer der Standorte für Bordsteinschwalben im Chomutover Raum. Die tschechische Polizei stellt nun Bilder von den Huren und ihren Freiern ins Internet mit der Hoffnung auf eine abschreckende Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Artikel in der SZ" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1977625" target="_self"><strong>Den entsprechenden Artikel in der Sächsischen Zeitung findet Ihr hier</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Bilder Überwachungskamera" href="http://www.mpchomutov.cz/foto_prostituce.htm" target="_blank"><strong>Die Bilder sind hier zu sehen</strong></a></p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist zu bezweifeln, dass die (wenn überhaupt vorhandenen) Ehefrauen der Freier diese Seite jemals finden werden. Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem in den 90er Jahren florierte das Geschäft mit der käuflichen Liebe auf der Strasse von Chomutov hinauf zur Grenze nach Deutschland, als viele Frauen an der Strasse und in den Klubs ihre Dienste anboten. Inzwischen ist es ruhiger geworden, vor allem nach Eröffnung der neuen Umgehungsstrasse von <strong>Chomutov</strong> nach <strong>Hora sv. Šebestiána</strong>, die die alten Standorten des Rotlichtgewerbes nicht mehr tangiert. Ähnlich wie die Stadt Dubi an der E 55, wo der Strassenstrich und die Nachtclubs durch die neue Autobahn Dresden &#8211; Prag ebenfalls an Bedeutung verloren und die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon seit einiger Zeit gibt es in Städten wie <strong>Cheb</strong> und <strong>Dubi</strong> Verordnungen gegen die Strassenprostitution mit entsprechenden Massnahmen, welche langfristig Wirkung zeigen. Auch hier setzt man auf Kameraüberwachung und Kontrollen durch die Polizei, die vor allem die Freier abschrecken sollen. Die Hunde bellen, aber die Karavane zieht weiter. So wird das Problem Strassenprostitution zwar weitgehend aus dem Stadtbild verbannt. Die <strong><a title="Strassenhuren" href="http://www.strassenhuren.com/?pid=127180&amp;p=" target="_blank">Strassenhuren</a></strong> jedoch bieten inzwischen woanders ihre Dienste an, was das Problem nur verlagert, nicht aber wirklich löst.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar ist, und das wird wohl das Entscheidende sein, dass die Tschechische Republik endlich ein Gesetzt zur Regelung der Prostitution und deren Legalisierung braucht. Nur so können die Probleme vernünftig gelöst werden.</p>
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		<title>Der gläserne Nachtclubbesucher &#8230;</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/der-glaserne-nachtclubbesucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherregister]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerabdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Klubtest]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dänemark ist er Realität!
In den Nachtclubs von Dänemark ist er bereits Realität, der gläserne Besucher. Klingt verrückt, ist aber so. Nachtclubs in Dänemark haben begonnen, Besucherregister anzulegen, in denen nicht nur Fingerabdrücke und Foto sondern auch persönliche Daten der Besucher gespeichert werden. Datenschutz? Pustekuchen! Das ganze erfolgt mit offiziellem Segen. Wenn auch nicht kritiklos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Dänemark ist er Realität!</h3>
<p style="text-align: justify;">In den <strong>Nachtclubs von Dänemark</strong> ist er bereits Realität, <strong>der gläserne Besucher</strong>. Klingt verrückt, ist aber so. Nachtclubs in Dänemark haben begonnen, <strong>Besucherregister</strong> anzulegen, in denen nicht nur <strong>Fingerabdrücke und Foto</strong> sondern auch <strong>persönliche Daten</strong> der Besucher gespeichert werden. Datenschutz? Pustekuchen! Das ganze erfolgt mit offiziellem Segen. Wenn auch nicht kritiklos und unumstritten, wird diese Registrierung von immer mehr Nachtclubs eingeführt. Angeblich dient sie dazu, die Sicherheit in den Klubs zu erhöhen &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Hier der Artikel  <strong><a title="Meldung Stuttgarter Zeitung" href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1780705_0_2147_bei-eintritt-fingerabdruck.html" target="_blank">Bei Eintritt Fingerabdruck</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Hure in Essen beraubt</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/hure-in-essen-beraubt/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 06:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hure]]></category>
		<category><![CDATA[Morddrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Prostituierte beraubt]]></category>

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		<description><![CDATA[Freier drohte mit Mord &#8211; wegen 30 Euro Hurenlohn!
Jungs, man kann es kaum glauben, was für kranke Typen hier frei rumlaufen. So zum Beispiel in Essen, wo eine 21-jährige Hure in der Stahlstraße von einem ihrer Freier mit Mord bedroht wurde, nur um 30 Euro angezahlten Hurenlohn zurück zu bekommen.
Lest mal hier die Pressemeldung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Freier drohte mit Mord &#8211; wegen 30 Euro Hurenlohn!</h2>
<p style="text-align: justify;">Jungs, man kann es kaum glauben, was für <strong>kranke Typen</strong> hier frei rumlaufen. So zum Beispiel in Essen, wo eine 21-jährige <strong>Hure</strong> in der Stahlstraße von einem ihrer Freier <strong>mit Mord bedroht</strong> wurde, nur um <strong>30 Euro</strong> angezahlten <strong>Hurenlohn</strong> zurück zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Lest mal hier die <strong><a title="Polizei Essen" href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/1259449/polizei_essen" target="_blank">Pressemeldung der Polizei Essen</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Razzia im Bordell in Halle</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/razzia-im-eros-center-halle/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 05:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Eros-Center Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Razzia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Frauen festgenommen
Bei einer Razzia in einem Bordell in Halle hat die Polizei am Dienstag mehrere Frauen vorläufig festgenommen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.
Fahnder der gemeinsamen Ermittlungsgruppe &#8220;Schleusung&#8221; von Landeskriminalamt und Bundespolizei ermittelten gegen zwei Verantwortliche des &#8220;Eros-Centers&#8221; wegen der Ausbeutung von Prostituierten und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehrere Frauen festgenommen</h3>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-377" src="http://www.hurentest.net/blog/wp-content/uploads/2008/09/razziahalle-200x142.jpg" alt="" width="150" height="110" />Bei einer Razzia in einem Bordell in Halle hat die Polizei am Dienstag <strong>mehrere Frauen vorläufig festgenommen</strong>, die sich illegal in Deutschland aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fahnder der gemeinsamen Ermittlungsgruppe &#8220;Schleusung&#8221; von Landeskriminalamt und Bundespolizei ermittelten gegen zwei Verantwortliche des &#8220;<strong>Eros-Centers</strong>&#8221; wegen der Ausbeutung von Prostituierten und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle, Andreas Schieweck, am Mittwoch. Unter den Frauen, die aus <strong>Afrika</strong> stammten, sei auch ein Mädchen, das jünger als 14 Jahre sei, sagte Schieweck. Die Ermittlungen würden andauern.</p>
<p style="text-align: justify;">(Artikel vom 20.08.2008, Mitteldeutsche Zeitung)</p>
<p style="text-align: justify;">(Foto: MZ-TV), Link zum Artikel: <a title="Razzia im Eros-Center Halle" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1219205077437" target="_blank">Razzia in Bordell in Halle</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Ukraine ist kein Bordell &#8230;</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/die-ukraine-ist-kein-bordell/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 19:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Kiew]]></category>
		<category><![CDATA[Sextourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Demonstration gegen Sextourismus in Kiew
Studentinnen der hauptstädtischen Hochschulen, Mitglieder der Frauenbewegung “Femen” und Vertreter des ukrainischen Showbusiness kamen auf dem Kreschtschatik mit dem Ziel zusammen, die Aufmerksamkeit der Regierung, der Öffentlichkeit und der Presse auf das Problem der aktiven Entwicklung des illegalen Sex-Tourismus in der Ukraine zu lenken, welcher bedrohliche Maßstäbe entwickelt.

Die Organisatoren dieser wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Demonstration gegen Sextourismus in Kiew</h2>
<p style="text-align: justify;"><span class="postbody">Studentinnen der hauptstädtischen Hochschulen, Mitglieder der Frauenbewegung “Femen” und Vertreter des ukrainischen Showbusiness kamen auf dem Kreschtschatik mit dem Ziel zusammen, die Aufmerksamkeit der Regierung, der Öffentlichkeit und der Presse auf das Problem der aktiven Entwicklung des illegalen Sex-Tourismus in der Ukraine zu lenken, welcher bedrohliche Maßstäbe entwickelt.</span></p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Organisatoren dieser wenig traditionellen Aktion sind sich sicher, dass der Zufluss von Sextouristen in die Ukraine am Vortag der EURO-2012 erwartet werden kann. Und dies führt zu einer Anwerbung, oft nicht auf eigenen Wunsch, einer großen Zahl ukrainischen Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">“Heute wissen alle, dass das Problem existiert, dass der Sextourismus in der Ukraine populär wird.”, sagt Anna Guzol, die Anführerin der Frauenbewegung “Femen”. “Unser Staat sollte sich nicht in der Welt positionieren als Land der billigen und leicht zugänglichen sexuellen Dienstleistungen, als Land der zweiten Sorte, ein Land, wo es keine Achtung gegenüber Frauen gibt.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Aktion “Die Ukraine ist kein Bordell!”, sich an die Beamten und Leiter der zuständigen Organe wendend, stellten eine Reihe von Forderungen auf. Zuerst, Ausländern, die bereits bei Sextouren aufgefallen sind, die Einreise in das Land zu verweigern. Zweitens, die Strafen für Zuhälterei und Erpressung erhöhen. Und drittens, eine “Hotline” einzurichten, wohin sich alle anonym wenden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Worten der Organisatoren der Aktion nach, werden die Frauen, wenn sich nach ihrem Protest die Situation nicht verändert, im Herbst wieder auf den Maidan (Platz der Unabhängigkeit im Zentrum von Kiew) kommen. Und dann kann man größere Aktionen erwarten und es ist nicht ausgeschlossen, dass dies auch in anderen Städten der Ukraine stattfindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a title="Ukraine-nachrichten" href="http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=581" target="_blank"><span class="postbody">http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=581</span></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein <strong>Video von der Veranstaltung</strong> könnt Ihr <a title="Video von der Demonstration in Kiew" href="http://korrespondent.net/video/ukraine/539547" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>
Hier gibt es mehr <a href="http://www.russenschlampen.com/?pid=127180&#038;p=" target="_blank">Slawische Girls</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aids! Deutsche Freier in Tschechien infiziert &#8230;</title>
		<link>http://www.hurentest.net/blog/2008/aids-deutsche-freier-in-tschechien-infiziert/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 22:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[As]]></category>
		<category><![CDATA[Cheb]]></category>
		<category><![CDATA[Freier]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Hranice]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution in Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[Roza]]></category>
		<category><![CDATA[solvakische Prosituierte]]></category>

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		<description><![CDATA[Slovakische Hure &#8220;Roza&#8221; sorgt für Panik unter deutschen Freiern.
Kurz zu den unschönen Fakten:
Die mit einem Bild von Roza dekorierte Meldung in der Cheber Lokalzeitung mit dem Titel: &#8220;Die Momente der Wonne in Rozas Armen könnten teuer zu stehen kommen&#8221; schreckt auf, ist sie doch einem bisher in dieser Form  und Deutlichkeit in Tschechien offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Slovakische Hure &#8220;Roza&#8221; sorgt für Panik unter deutschen Freiern.</h3>
<p>Kurz zu den unschönen Fakten:</p>
<p style="text-align: justify;">Die mit einem Bild von Roza dekorierte Meldung in der Cheber Lokalzeitung mit dem Titel: &#8220;Die Momente der Wonne in Rozas Armen könnten teuer zu stehen kommen&#8221; schreckt auf, ist sie doch einem bisher in dieser Form  und Deutlichkeit in Tschechien offiziell kaum ausgesprochenen Thema gewidmet. <strong>Roza</strong>, im bürgerlichen Leben soll sie  <strong>Rosalina Benakova</strong> heißen, war gebürtige Slovakin. Sie arbeitete  viele Jahre lang als Strassen-und Nachtclubprostituierte in der tschechischen Stadt Cheb, in As und Hranice. Nun ist sie tot, gestorben an der <a title="Wikipedia - Aids" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aids" target="_blank">Immunschwächekrankheit Aids</a>. Vor etwa 7 Jahren gab es erste Hinweise auf eine Aids-Erkrankung von Roza. Die Suche nach ihr blieb allerdings erfolglos. Und so hat sie, vermutlich im Nichtwissen um ihre Krankheit, eine unbekannte Anzahl von Freiern infiziert. Und die übergroße Mehrheit der Klienten sind Deutsche. Die ersten dieser Unglücklichen sind gefunden und haben bittere Gewißheit. Die Suche nach weiteren Infizierten geht weiter. Soweit die kurze Zusammenfassung.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr darüber wissen möchte, der lese den <a title="Focus-Artikel zu Aids-Roza" href="http://www.focus.de/panorama/welt/aids-grausame-quittung-fuer-rozas-liebesdienste_aid_319651.html" target="_blank">Artikel im Focus</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst finde ich es löblich, über diese Fakten zu berichten und damit vielleicht den einen oder anderen Ex-Freier von Roza zu finden oder die Betroffenen wenigstens dazu zu veranlassen, von sich aus einen Aidstest machen zu lassen. Das dürfte nicht nur in deren eigenem Interesse sein sondern auch in dem ihrer Ehefrauen, Freundinnen oder Lebenspartnerinnen. So weit, so ungut.</p>
<p style="text-align: justify;">Richtig ist, dass Freier ungeschützten Verkehr nachfragen und die Nachfrage steigt. Schon der Fakt allein, dass sich bei einer Hure so viele Freier infiziert haben, ist ein Armutszeugnis für die gesundheitliche  Aufklärung in Deutschland!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte noch ein paar persönliche Gedanken zum Focus-Artikel äußern, die ich mir ganz einfach nicht verkneifen kann. Dinge, die ich in dem Artikel vermisse. Und Aussagen, die ich so nicht unkommentiert stehen lassen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es schon die Veröffentlichung <strong>eines Bildes von Roza</strong> in der im Artikel erwähnten Zeitung gibt, so vermisse ich dieses Bild im Focus-Artikel, den doch ganz sicher viel mehr deutsche Männer lesen als das tschechische Regionalblatt. <strong>DAS Bild</strong> wäre hundertmal hilfreicher bei der Suche nach eventuell infizierten Freiern von Roza als dieses Allerweltsbild vom irgendeinem Strassenstrich.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist der Abschnitt &#8220;<strong>Liebe zum Schnäppchenpreis&#8221; </strong>nun völlig daneben, den hätte sich der Autor getrost schenken können. Denn das Geschriebene zeugt von wenig Kompetenz und bedient nur alte, wohlbekannte und abgedroschene  <a title="Klischee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klischee" target="_blank">Klischees</a> .</p>
<p style="text-align: justify;">2000 Prostituierte in der Region Cheb/As? Kinder, wo sind die nur alle? Den Augen der Freier würden Freudentränen entlockt, wenn es denn so wäre. Ich schätze mal optimistisch, dass 200 Frauen da eher realistisch sind. Ebenso unrichtig ist die Behauptung, dass hier Frauen von den Phillippinen als Prostituierte arbeiten. Die Meisten Frauen wurden zur Prostitution gezwungen? Mitnichten! Es gibt Zwangsprostituierte, unbetsritten.  Aber bitte auf dem Teppich bleiben, das ist eine Minderheit. Genau so ist die Behauptung zu relativieren, dass <strong>viele</strong> der Prostituierten noch minderjährig sind. Ja, es gibt minderjährige Prostituierte. Aber das ist nicht die Masse der Prostituierten,  ist ebenfalls (zum Glück) nur eine Minderheit im Vergleich zur Gesamtzahl. Minderjährige findet man vor allem auf der Strasse, kaum in den <a title="Nachtclubs Cheb / As" href="http://www.butterfly-wiki.com/wiki/index.php/Kategorie:Nachtclubs:Region-Cheb/As" target="_blank">Nachtklubs</a>. Und dass es in Tschechien Liebe zum Schnäppchenpreis gibt ist lange her.  Auch hier sind die Preise für Sexdienstleistungen in den letzten Jahren stark gestiegen und nicht mehr weit weg von denen in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwie hinterläßt der Abschnitt bei mir einen saueren Beigeschmack. Bei allen Problemen, die es ganz sicher gibt mit Zwangsprostituierten, hirnlosen Freiern oder Minderjährigen auf dem Strich &#8211; die übergroße Meherheit der Millionen Besucher fährt nicht nach Tschechien, um hier billig zu Poppen. Tschechien bietet seinen Besuchern auch viel mehr als nur billiges Benzin (und so billig es das auch nicht mehr dank starker Krone und allgemein gestiegenen Rohölpreisen) oder Gartenzwerge. Sex-Touristen sind eine kleine Minderheit unter den Tschechien-Besuchern. Und die Übergroße Mehrheit der Freier sind weder gewalttätig gegenüber Prostituierten noch suchen sie Sex mit Minderjährigen oder ungeschützten Verkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Probleme und Risiken im horizontalen Gewerbe sind in Tschechien keine anderen als zum Beispiel in Deutschland auch. Auch hier gibt es minderjährige Huren, ungeschützten Verkehr oder Zwangsprostitution.</p>
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<p>Quelle: sueddeutsche.de</p>
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