Sexurlaub – Erotikurlaub – Erotikreise
Bedeutung von Sexreisen für den Tourismus
Der Tourismus und die weltweite Sexindustrie sind Wirtschaftszweige, die zu den grossen Gewinnern der Globalisierung zählen und mit ihnen gewinnen auch Sexreisen und Sexurlaub eine immer größere Bedeutung im Tourismus Geschäft. Das mag man begrüßen oder beklagen, an der Tatsache ändert das nichts. Genau wie die allermeisten Wirtschaftszweige hat jüngst auch der Tourismus und damit der Sextourismus und die Sexindustrie unter der weltweiten Finanz-und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 / 2009 / 2010 gelitten. Das Geschäft ist schwerer geworden, denn das Geld sitzt nicht mehr so locker. Nicht bei den Freiern in deutschen Landen und auch nicht bei denen im Ausland …
Was ist eigentlich Sexurlaub?
Als Sexurlaub oder Sexreise bezeichnet man einen Urlaub im Ausland mit dem Ziel, mit Einheimischen dieses Landes Sex zu haben. Sexurlaub in diesem Sinn kennt die Tourismusbranche nicht. Kaum Jemand wird in ein Reisebüro gehen und nach einer Sexreise fragen oder sich erkundigen, wo man am besten einen Erotikurlaub verbringen kann.
Aber natürlich haben sich die Reiseveranstalter auf die Klientel der männlichen und weiblichen Sextouristen eingestellt, auch wenn das Niemand so offen zugeben wird. Da spricht man viel lieber von Herrenreisen, Partyreisen oder Singlereisen, bietet Einzelzimmer als Doppelzimmer an oder erwähnt in der Hotelbeschreibung, dass das Hotel bei Singles beliebt und für Familien eher ungeeignet ist. Sextouristen unterscheiden sich kaum noch von der Masse der Pauschaltouristen, sind Teil des allgemeinen Tourismus geworden.

Reiseziele der Sextouristinnen und Sextouristen
Sextouristinnen bevorzugen für ihre Sexreisen bzw. ihre Sexurlaube, die sie lieber Beziehungsreisen nennen, Länder wie Tunesien, Marokko, Domrep., Jamaika oder Kuba während die Sextouristen eher Länder wie Polen, Tschechien, die Phillippinen, Kuba, Brasilien, Domrep oder Thailand als Ziel ihrer Sexreisen wählen. Auch wenn die weiblichen Sextouristen (noch) stark in der Minderheit sind, so steigt ihr Anteil am weltweiten Sextourismus stetig an.
Wissen ist Macht, gerade für Freier und Sextouristen!
Wir alle leben in einer globalisierten Welt, einer Wissensgesellschaft, deren wichtigstes Gut Informationen, Erkenntnisse und Wissen sind. In der heutigen Zeit des Internets stehen jedem Touristen eine Fülle von Informationen zu fast jedem Reiseziel, zu Hotels, Flügen, Reisebüros und so weiter auf der Welt zur Verfügung. Aber Sextouristen sind keine “normalen” Touristen. Denn für Reisende in Sachen Sex gelten besondere Spielregeln und Dinge, die man(n) wissen und beachten sollte, wenn die Reise ein schönes, befriedigendes und bleibendes Erlebnis werden soll. Und woher bekommt man(n) diese Informationen, die dem Wissenden sehr viel Zeit, Geld und Ärger ersparen können?
Freierforen, Berichte, Kontakte …
Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Stimmt erst mal so. Damit das Erlebte aber positiv erfahren wird braucht es das nötige Wissen. Das vermitteln vor allem nationale und Internationale Freierforen. Dabei sei gesagt: nur Fragen zu stellen und Informationen zu saugen, das funktioniert nicht! Wer Hilfe wünscht sollte im Gegenzug auch bereit sein, sein Wissen mit anderen Forumusern zu teilen, am Forumleben (siehe auch: kleiner Guide fuer Neulinge) mitzuarbeiten und Berichte zu schreiben. Es ist also ein Geben und Nehmen, alles andere vergesst!
Eine weitere gute Informationsquelle sind die Berichte von Major Grubert, welche als CDs zu erwerben sind. Und nicht zuletzt sind es persönliche Kontakte zu Insidern und Freierkollegen, die das Wissen erweitert.
Hurentest berichtet aus den Zentren der Rotlichtindustrie dieser Welt, stellt Locations des weltweiten Nightlife vor und gibt auch Tips und Informationen für Sexreisen und Sexurlaub.








