Bordellbetreiber zahlen an Pleite-Kommune
Vielen Kommunen in Deutschland geht es schlecht. Und so manche Stadt ist schlicht und ergreifend zahlungsunfähig. Bordellbetreiber in Oberhausen zahlen seit Januar eine so genannte Sex-Steuer (Quelle: Spiegel Online). Ja, wenn das Geld knapp wird, dann werden manche Kommunen richtig kreativ … .
Für unsere pisa-geplagte Jugend, die Freier von morgen, könnte eine neue Rechenaufgabe im Mathe-Unterricht zum Beispiel jetzt lauten: Wie viele Liebes-Zimmer gibt es in Oberhausen, wenn für ein Zimmer 6 Euro pro Tag Steuern zu zahlen sind und die Kommune mit 175 ooo,00 Euro Einnahmen pro Jahr rechnet … ?
Wer als Mann seine Stadt Oberhausen liebt, der gehe also ins heimische Bordell und unternahme damit etwas gegen die Finanznot seiner Kommune. Mädels, lasst Eure Muschis mautzen! Es ist für einen guten Zweck
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