private Escort Girls in Polen
Amateur-Girls, nach meinem ersten Trip nach Slubice wollte ich noch einmal nach Polen. Auf Polen-Escort hatte ich einige Anzeigen gelesen, die recht vielversprechend klangen. Amateur-Hasen für einen Escort (Begleitung).
Meine zweite Fahrt nach Polen, genau gesagt nach Stettin. Da sollten zwei Hasen darauf warten, mich kennen zu lernen. Klar auch, dass der Spass mit den Hasen nicht zu kurz kommen sollte. So bügelten wir zu dritt in Richtung Norden. Bei einer Tasse Kaffee unterwegs haben wir den Schlachtplan geschmiedet. Zuerst mal die Frage, in welchem Hotel wir absteigen? Haben uns für das “Viktoria” in Stettin entschieden, da die meisten Girls in Stettin wohnen. Im Hotel “Viktoria” gibt es einen bewachten Parkplatz, gute Zimmer und im Zimmerpreis von 150 Zloty ist auch das Frühstück mit drin. Ist umweit vom Bahnhof, somit strategisch günstig gelegen. Und auch das Restaurant ist zu empfehlen. Unterwegs noch ein paar Getränke gekapert, wir wollen ja am Abend auch nicht auf dem Trockenen sitzen.
Im Vorfeld unseres Ausfluges nach Stettin hatten wir telefonisch Kontakt mit Janosch aufgenommen und uns erkundigt, welche Hasen denn für einen Escort zur Verfügung stehen? Ist scheinbar gar nicht so einfach, denn die Hasen sind keine Profis und somit auch nicht ständig verfügbar. Janosch muss da immer erst sehen, welcher Hase Zeit hat. Er hatte sich im Vorfeld unseres Einfluges schon mal um die Hasen gekümmert und war auch fündig geworden. Die Girls sollten wir am Abend in Stettin treffen. Hasen, die zum ersten mal auf Escort gehen wollten.
Und diese Tatsache bestimmte somit auch den Ablauf des Stettin-Trips. Die Girls sind Amateure, die Spaß haben und sich dabei auch ihr Taschengeld aufbessern wollen. Im “Victoria” die Zimmer bezogen und den Hobel auf den Parkplatz hinter das Hotel gefahren. Beruhigend für mich, dass dort ein Wachmann sitzt und ein Auge auf das Auto wirft. Danach erste Zimmerinspektion. Ja, hier kann man es aushalten. Drei kleine Lampen auf dem Schreibtsch und neben den Betten. Das Badezimmer sauber und warm. Und eine Dusche hatte ich nach der langen Fahrt dringend nötig. Kaum jedoch hatte ich mich einer Sachen entledigt und war gerade im Begriff, den Tempel der Reinlichkeit zu betreten, da klopfte es an der Tür. Nackt, wie Gott mich geschaffen hatte, stand ich da und hatte kaum Zeit, meine Blöße notdürftig zu bedecken. Da stand der Hase auch schon im Zimmer …
Nach kurzer Begrüßung erst mal geklärt, welche “zivilisierte” Sprache wir für die zukünftige Konversation nutzen wollen. Haben uns auf englisch geeinigt. Obwohl, wie ich später merkte, Maria auch ein wenig deutsch spricht … . Ich setzte dann auch erst einmal mein Vorhaben um, das Badezimmer aufzusuchen. Eine Idee, die scheinbar ansteckend war. Denn nach mir verschwand auch Maria unter die Dusche. Später hatten wir ein wenig Zeit, uns zu beschnuppern.
Das setzten wir auch beim Abendessen im Restaurant fort. So langsam wurden wir “warm” und die Stimmung in der
Runde wurde immer lockerer. Nach dem Essen setzten wir uns in einem unserer Zimmer zusammen, unterhielten uns, tranken etwas. Der Abend verlief locker und lustig. Irgendwann saß Maria dann auf meinem Schoß, hatte ihre Zunge in meinem Mund versenkt und ging mit ihrer Hand an einer gewissen Stelle auf Wanderschaft … .
Dauerte auch nicht lange, da zog mich der Hase ohne viel Worte in mein Zimmer. Mann, sowas habe ich zuletzt in Thailand erlebt, abgeschleppt zu werden von einem Hasen. Auf dem Zimmer befreiten wir uns ziemlich schnell von unseren Sachen. Mal ne Frage zwischendurch: Kann auch ein Mann vergewaltigt werden? Maria jedenfalls erweckte den Eindruck, das mit mir vor zu haben. Die folgenden Stunden mit dem Hasen gehörten mit zu den besten, die ich in punkto bezahlten Sex erleben durfte. Kuntschen und kuscheln, poppen in den verschiedensten Stellungen, bester GfS eben. Hundemüde aber völlig mit dem Erlebten zufrieden schliefen wir am frühen Morgen schließlich ein.
Um neun Uhr war Frühstück angesagt. Dafür hat das Hotel einen eigenen Frühstücksraum. Hat super geschmeckt, wirklich sehr zu empfehlen. Wir einigten uns auf einen
“Frauentausch”. Maria zog aus und Karolina für die kommende Nacht bei mir ein. Bevor der Tausch allerdings vollzogen wurde, erschien Maria noch mal bei mir. Irgendwie landeten wir aber wieder in den Federn und verpaßten fast das Abendbrot. Im Anschluß daran trafen wir uns wieder auf dem “Partyzimmer”, um traditionell zu klönen, zu trinken und Spaß zu haben.
Die Hasen sind ja nicht nur zum poppen gekommen. Denn das “kulturelle Gemeinschaftserlebnis” gehört ganz einfach dazu. Auch die Nacht mit Karolina war ein schönes Erlebnis. Wir haben miteinander viel Spaß gehabt. Sie ist ein junger, lustiger Hase, aufgeschlossen und natürlich, ein Schmusekater so ganz nach meinem Geschmack. Und eher, im Gegensatz zu Maria, der etwas passivere Part. Aber das muß ja nicht negativ sein.
Sie ist willig und – sie kann blasen! Nicht ganz alltäglich auch ihre großen Brüste. Für Liebhaber sicher ein weiterer Grund, Karolina zu besuchen.
Nach dem Frühstück dann die Abreise zurück in die Heimat. Der Trip hatte sich gelohnt. Auch wenn Maria nicht mehr buchbar ist – andere Amateur-Girls haben ihren Platz eingenommen.
Fazit:
Die Organisation unserer Amateur-Hasen erforderte einiges an Improvisation. Es war nicht sicher, dass sie Zeit haben zum gewünschten Termin. Aber es hat letztlich doch alles wie geplant geklappt.
Für mich ist diese Form der bezahlten Sex-Dienstleistung, wenn auch nicht ganz billig, eine echte Alternative zu einem Nachtklub-Besuch.. Für alle, die ebenfalls an einen Escort in Polen interessiert sind (in Stettin oder in Slubice) hier die Informationen:
Internet: Polen-Escort
Janosz spricht deutsch, die Verständigung sollte also kein allzu grosses Problem sein. Ruft einfach an, wenn Interesse besteht und sprecht alles persönlich nit ihm ab …. .


